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Ursache oder Symptom?

David Bilger , 27. Mai 2015

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Von abergläubischen Systemen in der Medizin. Wie einfach wir uns täuschen lassen!

Von abergläubischen Systemen in der Medizin.

Wie einfach wir uns täuschen lassen!

„Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast“.

Mit einer Statistik kann alles bewiesen oder widerlegt werden, dessen sollten wir uns immer bewusst sein!

Würde man untersuchen, welchen Einfluss das Auto auf die Brustkrebserkrankung bei Frauen hat, so könnte das Ergebnis wie folgt aussehen:

Bei einer Befragung von Frauen mit Brustkrebs kam heraus, dass der größte Anteil der betroffenen Frauen eine bestimmte Automarke fährt – vermutlich wäre das VW oder so. Des weiteren stellte sich heraus, dass ein signifikant großer Anteil das Modell VW Golf fährt. Die mit Abstand am stärksten vertretene Autofarbe ist dabei dunkelblau. Nun ist statistisch „bewiesen“, dass der dunkelblaue VW-Golf hauptverantwortlich für die Verursachung von Brustkrebs ist, das Auto könnte nun von der WHO (Welt-Gesundheits-Organisation) als höchst krebseregend eingestuft werden. Sollte noch jemand Zweifel an der Statistik äußern, so zeigen wir zusätzlich auf, wie sich in den letzten 50 Jahren eine deutlich parallele Steigerung zwischen den Frauen die einen VW-Golf fahren, und den Brustkrebs Erkrankungen, abzeichnet.

Klingt verrückt, wird aber im Prinzip und im übertragenen Sinne genau so praktiziert. Genau so entstehen viele Statistiken die eines verwischen – den Blick auf den realen Zusammenhang zwischen Ursache und der Wirkung. Besonders schlimme Folgen haben solche Verschleierungspraktiken im Bereich der Gesundheit.

Dass Fahrerinnen eines dunkelblaue-VW-Golf eher an Brustkrebs erkranken als beispielsweise Fahrerinnen roter-BMW-5er mag vielleicht noch auf Kopfschütteln stoßen. Wie sieht es aber bei der Impf-Thematik aus? Wieviele Kinder werden jedes Jahr geimpft und helfen diese Impfungen wirklich? Was ist mit de Viren? Der Vogelgrippe? Der Ansteckung im Allgemeinen? Und wie krebserregend sind die sogenannten krebserregenden Stoffe wirklich? Überall wird Statistiken und den „Göttern in weiß“ geglaubt, die Verantwortung wird abgegeben. Aber wie steht es wirklich um den Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung?

Wissenschaftler und Philosophen sind sich eigentlich einig: Jedem Geschehen geht eine Ursache voraus. Das Gesetz von Ursache und Wirkung ist eine Wahrheit, die in unserem modernen Zeitalter breite Akzeptanz findet. Jedem klar denkenden Menschen ist heutzutage bekannt, dass alles, was einem widerfährt, ein Resultat einer bestimmten Ursache ist. Alles ist also Reaktion auf eine vorangegangene Aktion. Doch was genau ist die Ursache und was ist deren Wirkung? Diese Frage ist oft genug gänzlich unklar und meist alles andere als einfach zu klären.

Die „Schulwissenschaft“, welche häufig wohl eher als Schulmeinung zu bezeichnen ist, macht es sich hierbei oft sehr einfach. Für ein zunächst noch unerklärliches Geschehen werden Parallelen gesucht; und nur all zu oft gibt man sich mit statistischen Tendenzen zufrieden, die aber wenn man es genau betrachtet null Aussagekraft besitzen.

Wenn bei gleichen Geschehnissen auch immer gleiche Verhältnisse und Gegebenheiten vorgefunden werden, so scheint die Ursache noch unwiderruflicher entdeckt zu sein – doch ist das wirklich so einfach? Kann man wirklich einfach eins und eins zusammenzählen? Lasst uns dieser Frage auf den Grund gehen indem wir herkömmliche Methoden zur Erkenntnisgewinnung hinterfragen.

Ihr werdet sehen, der Teufel liegt nicht nur im Detail, sondern auch in der genauen Betrachtungsweise der Methoden zur Erkenntnisgewinnung.

Die Sache hat einige Haken – und wer diese kennt, ist von da an schwer zu täuschen.

Besonders dramatisch wirken sich Fehleinschätzungen über Ursache und Wirkung im Bereich der Medizin aus. Hiervon hängt direkt das Leben und die körperliche und geistige Gesundheit eines jeden Patienten ab. Täglich sterben tausende Menschen qualvoll, weil man die Symptome behandelt, anstatt die Ursachen zu beheben. Krebs ist mit Abstand die häufigste Todesursache, das geht sogar aus bereits geschönten Statistiken hervor. Doch in der Schulmedizin will man von Ursachen und ursächlicher Behandlung nichts wissen. Kein Wunder, denn ein durchschnittlicher Krebspatient bringt zwischen 200.000 und 500.000 Euro in die Kassen nie satt werdender Pharmariesen. Wer hier Lösungen präsentiert, hat eine Macht gegen sich, welche besser finanziert ist, als jede Armee unseres Planeten. Nur wer die Ursache einer Krankheit kennt, kann diese verstehen und ist demzufolge in der Lage, die Kranken erfolgreich, im Sinne einer gesundheitlichen Genesung, zu behandeln. Ein Patient, dem diese Zusammenhänge bewusst sind, wird sich also nach ursächlichen Therapiemöglichkeiten umsehen. Doch wer kennt und versteht die Ursachen einer Erkrankung wirklich und wer gibt nur vor, diese zu kennen?

Hier gibt es auch bei den vielen Alternativen große Missstände!

Wissenschaftler, Schulmediziner und Alternativmediziner meinen in der Regel alle, die Ursachen gefunden zu haben. Die Erklärungen der jeweiligen Lager erscheinen im ersten Moment alle mehr oder weniger stichhaltig und logisch, doch schaut man einmal genauer hin, so entpuppt sich vieles als eine einfache „Luftnummer“. Die Standpunkte und Meinungen werden anhand verschiedener Verfahren „belegt“, beziehungsweise untermauert. Lasst uns einmal einen Blick auf diese Methoden werfen.

Die Statistik

Die Statistik ist hierbei das einfachste und daher am häufigsten herangezogene Verfahren. Nicht selten werden teure und aufwändige Studien betrieben, um Hypothesen zu stärken. Die Ergebnisse werden dann als Beweis für die Richtigkeit dieser Hypothese propagiert. Tatsächlich bleibt es jedoch nach wie vor eine Hypothese, denn eine Statistik zeigt lediglich eine Tendenz oder eine gewisse Wahrscheinlichkeit auf. Auch wie authentisch eine Statistik ist, kann meist nicht nachvollzogen werden, denn man weiß ja selten welchen Fokus die „Forscher beim erstellen einer Statistik gehabt haben und welche Faktoren sie vielleicht übersehen haben.

Beispielsweise ist allgemein anerkannt, dass Rauchen Lungenkrebs verursachen kann. Der Beweis hierfür liegt in Statistiken und Studien welche zeigen, dass ein signifikanter Anteil an Lungenkrebs-Patienten raucht. Wir haben hier also eine mögliche Wahrscheinlichkeit; jedoch von der Ursache für Krebs kann hierbei korrekterweise nicht gesprochen werden. Eine solche Statistik birgt zu viele Ungewissheiten. Dies fängt bei der untersuchten Zielgruppe an und hört damit auf, dass, wenn überhaupt, nur schwer nachvollzogen werden kann, ob die Studie manipuliert wurde, oder nicht. Nicht ohne Grund erlangte das Zitat „Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast“, hohe Berühmtheit. Mit einer Statistik kann man alles „beweisen“, aber man kann von eben Bewiesenem“ auch wieder das Gegenteil „beweisen“, und lässt man einen entscheidenden Faktor absichtlich oder unabsichtlich weg, so ist die Statistik völlig wertlos. Wer kann schon von sich behaupten, wirklich alle Faktoren berücksichtigt zu haben?

Rauchen = Lungenkrebs?

Ein Zeichen dafür, dass jenes statistische Ergebnis zum Thema Rauchen und Lungenkrebs nicht wirklich aussagekräftig ist, ist die Tatsache, dass selbst Kinder, die nie geraucht haben, Lungenkrebs haben können. Andersherum ist es so, dass Kettenraucher steinalt werden können ohne je Krebs diagnostiziert zu bekommen, und am Ende an Altersschwäche sterben. Hier kommt unsere Schulmedizin, welche nebenbei bemerkt in der Lage ist, die besten und teuersten PR-Agenten zu bezahlen, schnell mit sogenannten Zusatzhypothesen. Beispielsweise Rauchen + Gendefekt macht ganz sicher Krebs. Wie gut, dass man einen „Gendefekt“ schlecht nachvollziehen kann… Ich will hier das Rauchen keineswegs verharmlosen, denn rauchen ist ein chronisches Vergiften des Körpers. Kein Mensch sollte das seinem Körper antun. Jedoch löst Rauchen ursächlich keinen Krebs aus. Besonders freiheitsliebende Menschen sollten sich überlegen, ob sie sich wirklich von diesen kleinen Stummeln herumkommandieren lassen wollen, doch das nur am rande.

Auch möchte ich die Statistik als Methode zur Erkenntnisgewinnung nicht als überflüssig erscheinen lassen, denn auch sie kann, richtig angewandt, zu wichtigen neuen Hinweisen führen. Jedoch muss man sich bei deren Anwendung darüber im Klaren sein, was man von Statistiken erwarten kann und was nicht – dies ist bei der heutigen Anwendung aber in der Regel nicht der Fall.

Impfen besiegt Kinderlähmung?

Ein weiteres Beispiel, wie Statistiken gefälscht werden, zeigt der angebliche Anstieg oder Rückgang bestimmter Krankheiten in der Gesellschaft. Ich bediene mich hier dem Beispiel des statistischen Erfolges bei der Bekämpfung der Kinderlähmung (Polio) durch Impfungen. Statistisch kann sehr deutlich gezeigt werden, dass mit steigender Impfrate in der Bevölkerung auch die Anzahl der Erkrankungen zurückgegangen sind, doch auch diese Statistik hat einen Haken wodurch sie völlig wertlos wird. Kaum einer weiß, dass in etwa zur gleichen Zeit, in der der Impfstoffes eingeführt wurde, die Definition des Krankheitsbildes nach und nach verändert wurde. Das bedeutet, Symptome, die zuvor noch der Kinderlähmung zugeschrieben wurden, fielen aus der Definition heraus, so dass logischerweise weniger Diagnosen mit Kinderlähmung gestellt werden konnten. In den USA nahm diverser Statistiken zufolge die Zahl der “aseptischen Meningitis” im gleichen Maße zu, wie die offiziell erfassten Poliofälle zurückgingen. In Deutschland trat mit Einführung der Schluckimpfung gleichzeitig das Bundesseuchengesetz in Kraft. Dies hatte Veränderungen der Erfassungs- und Meldekriterien zur Folge. Wahrlich ein eleganter Weg die Menschen zu täuschen!

Unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten

Studien, welche herausgefunden haben wollen, dass zu viel Sonne die Ursache für Hautkrebs ist, vergessen die Länder, in denen die Bevölkerung einem weit höherem Maße der angeblich krebserregenden UV-Strahlung ausgesetzt ist. Dasselbe gilt für Berufsgruppen wie Bauern und Bauarbeiter. Auch wenn wie immer eine Zusatzhypothese die nächste jagt, wird es immer Fälle geben, welche nicht in das Schema passen. Wir sehen also, dass Statistiken nicht einmal dem Kriterium der Reproduzierbarkeit standhalten. Würden wir nichts wissend „im dunklen tapsen“, hätten wir durch eine solche Statistik einen Anhaltspunkt, an dem wir ergebnisoffen und unvoreingenommen weiter forschen könnten – dem ist aber nicht so, denn wie wir gleich sehen werden, ist das Wissen um die Ursachen vorhanden und für jeden nachvollziehbar und nachprüfbar zugänglich!

Bevor wir zur nächsten Methode übergehen muss hier noch die ein oder andere Illusionen „dran glauben“. Auch in der alternativmedizinischen Szene und unter Schulmedizinkritikern wird im Grunde oft genau dieser Form von Statistiken geglaubt und als wahr angepriesen. Unter wirklich wissenschaftlichen Gesichtspunkten bleibt nämlich oft nicht viel mehr als im besten Fall logisch klingende Hypothesen übrig. Da wir gerade beim Thema Sonne und Hautkrebs waren erläutere ich das am Beispiel des Vorwurfs gegen Sonnenschutzcremes. Dieses wird leider sehr häufig auch von ansonsten sehr kritischen Zeitgenossen herangezogen. Nun müssen wir wissen, dass jeder Mensch Krebs, also „schnell“ zunehmendes Zellwachstum und Zellteilung hat, und zwar viele Male im Laufe eines Lebens. In der Regel verschwindet das wieder ohne allzu große Probleme zu machen; der Körper heilt sich selbst. Wenn man während eines solchen Vorgangs zum Arzt geht und dieser das betroffene Gewebe untersucht, so stellt dieser die Diagnose „bösartiges Geschwür“. Wäre der Patient gar nicht erst zum Arzt gegangen, so würde das Geschehen in den meisten Fällen von alleine vorübergehen.

Mord(s) Geschenk

In den letzten 20 Jahren ist der Konsum von Sonnencremes und die Verarbeitung giftiger und chemischer Stoffe in Sonnencremes stark gestiegen. Gleichzeitig stieg die Rate der Hautkrebsfälle in ähnlicher Weise an. Also könnte man meinen, dass die Sonnencremes etwas damit zu tun hätten. Was hierbei jedoch immer nicht berücksichtigt wird, ist die stark ansteigende Zahl der Krebsvorsorgeuntersuchungen sowie die dramatische Steigerung der Sensibilität für das Erkennen des Hautkrebses am eigenen Körper. Heutzutage rennt man bei der kleinsten Veränderung eines Leberfleckes zum verehrten Doktor um zu prüfen, ob es sich dabei um Hautkrebs handelt. Man sollte doch vermuten, dass durch diese Vorsicht immer weniger Menschen an Krebs erkranken, oder? Das Gegenteil ist der Fall, denn so kann immer häufiger aus einer Fliege ein Elefant gemacht werden! Ein Schelm, der Böses dabei denkt… Heute bekommen Frauen in Frauenzeitschriften Gutscheine für Brustkrebs-Vorsorgeuntersuchungen geschenkt. Nicht selten sind Frauen, welche dieses Angebot dankend annehmen, ein halbes Jahr später tot. Ein Schelm, der Böses dabei denkt… Mir ist ein solcher Fall persönlich bekannt.

Das selbe in grau

Genau so, wie bei der angeblich krebserregenden Wirkung von Sonnencremes oder Hautpflegeprodukten im Allgemeinen, verhält es sich auch bei der angeblichen Krebsgefahr, durch Konsum von tierischen Proteinen, durch die Belastung des Organismus mit Handystrahlen durch die Belastung mit Umweltgiften, Elektrosmog, durch Atomkraftwerke in der Region, durch Körperpflegeprodukte mit giftigen Inhalten oder Deo mit Aluminium. Wer hier behauptet, diese Dinge erzeugen Krebs, der bedient sich im Grunde der selben unseriösen Methoden, wie das auch die Schulmedizin tut. Bei all diesen Punkten ist es mir wichtig zu betonen, dass ich die gesundheitsschädliche Wirkung all dieser Punkte nicht abstreite oder unterschätze. Sie alle beeinträchtigen unseren Körper und haben nicht voraussehbare Wirkungen auf die Umwelt und die Gesundheit von allem Leben auf diesem Planeten. Und wüsste ich nicht, wie ich die krebserregende Wirkung des eben genannten widerlegen kann, so würde ich vermutlich selbst davon ausgehen, dass es wohl schon so sein wird. Doch ich bin zu der Erkenntnis gekommen, dass ein gesund gehaltener Körper die Symptome einer Krankheit besser und weniger leidend überstehen kann, als der Körper, welcher durch diverse Negativeinflüsse ohnehin schon belastet ist. So rennen ungesund lebende Menschen schneller zum Arzt als Menschen, die auf eine gesunde Lebensweise achten. Der Grund ist aber nicht, dass diese öfters erkranken, sondern nur, dass die Krankheiten ihnen mehr zu schaffen machen. So bekommen diese auch schneller eine dramatische Diagnose – die Ursache für die Krankheit ist aber nicht die ungesunden Lebenshaltung.

Wie können Statistiken auf ihre Aussagekraft geprüft werden?

Prüfpunkte für Statistiken:

1. Nach welchen Kriterien wurden die Befragten oder untersuchten Fälle ausgewählt? Sollte das nicht ausführlich beschrieben oder nicht klar ersichtlich sein, so ist das bereits ein erster Grund für Misstrauen.

2. Können alle anderen Parallelen, wie beispielsweise gesellschaftliche Unterschiede, steigende Sensibilität in der Bevölkerung und verschärfte Lebensbedingungen zum Beispiel am Arbeitsmarkt, ausgeschlossen werden? Umstrukturierung der zwischenmenschlichen Beziehungen und Lebensmodelle wie Familie, Kindergrippe, Altenheim sollten ebenfalls berücksichtigt werden.

3. Nützt das Ergebnis jemanden? Kann ich ausschließen, dass mit dem Ergebnis gewisse Interessen bedient werden? Wie sicher kann ich mir sein, dass niemand ein Interesse an einer Manipulation der Ergebnisse hat?

4. Bei Krebssterbestatistiken werden meist Patienten, die während der Behandlung nicht direkt am Ursprungskrebs sterben, sondern beispielsweise an „Folgekrebs“, Herzproblemen oder an einer anderen Ursache verstorben sind, nicht mitgezählt. Interessant sind beispielsweise Statistiken, die zeigen, wie viele der Patienten mit Krebsdiagnose nach fünf, zehn und nach 15 Jahren noch leben.

Was bringt den Arzt um sein Brot?

Reproduzierbare Ursache oder Parallelgegebenheiten?

Im nun folgenden Teil kommen wir auf den Kern dieses Artikels, der sich im Endeffekt um die Frage dreht; „Ist etwas Ursache oder nur Symptom?“.

Die Technik bringts?

Mit zunehmender Präzision der Untersuchungsmethoden und bei Steigerung an Untersuchungsmöglichkeiten durch moderne Technik, stoßen wir auf immer weitere Gegebenheiten rund um Krankheiten aller Art. Im Gegensatz du den Statistiken gibt es hierbei immer wieder Ergebnisse, welche reproduzierbar bei 100 Prozent der gleichen Krankheitsfälle zu beobachten sind. Nun werden die vorgefundenen Grundtatsachen als Ursache für dieses Übel angenommen. Doch dass diese Logik nicht immer richtig sein muss, zeigt folgendes hypothetische Beispiel.

Alien-Nobelpreis

Nehmen wir einmal an, ein Alien erforscht den Planeten Erde. Es will herausfinden, was die Ursache von Bränden ist. Zu diesem Zweck fliegt es zu jedem brennenden Gebäude, Auto oder Wald und dokumentiert Gegebenheiten, welche es an der Brandstätte vorfindet. Das Alien stellt fest, dass egal was brennt, ob Scheune oder Fabrikhalle, ob Auto oder LKW, ja sogar beim Waldbrand – immer ist die Feuerwehr vor Ort. Unser Alien ist sich nun ganz sicher, dass es endlich die Ursache für Brände gefunden hat. Stolz reist es wieder auf seinen Herkunftsplaneten und berichtet dort von seinen Erkenntnis, dass die Feuerwehr verantwortlich für das Feuer ist. Als Zeichen der Anerkennung bekommt es den Alien-Nobelpreis verliehen.

Doch ist es deshalb wahr?

Sicher nicht, denn obwohl das Alien nun preisgekrönt ist, wissen wir, dass es mit seiner Hypothese völlig falsch liegt. Doch unsere Geschichte geht noch weiter. Die Aliens beschließen weitere Untersuchungen an Bränden zu tätigen. Ein Team namhafter Alien-Forscher reist erneut zur Erde und nimmt Proben an der Umgebungsluft und der Luft direkt in brennenden Objekten. Sie entdecken wieder unglaubliches; an jedem Brand ist ein deutlich erhöhter Stickstoffanteil in der Luft zu finden. Nun ist klar, dass der Stickstoff Schuld am Brand ist. Diese Entdeckung ist wieder so umwälzend, dass sie wieder Alien-Nobelpreis-verdächtig ist, doch ist das deshalb wahr?

Natürlich nicht, wie wir wissen. Sicherlich nicht ganz so einfach und plump, sondern weitaus detaillierter, aber nach demselben Prinzip werden Bakterien, Pilze, Viren und vieles mehr für Krankheiten verantwortlich gemacht. Auch hier gilt, dass man, wenn man es nicht besser weiß, den Preisträgern glaubt, da sie die vielleicht am logischsten erscheinende Antwort präsentieren. Doch wie schon gesagt, werden wir noch sehen, dass diese Thesen eigentlich bereits dem wissenschaftlichen Kenntnisstand unserer Zeit weichen müssten. Es folgen einige Beispiele welche zeigen sollen, wie immer wieder zu beobachtende Gegebenheiten fälschlicherweise als Ursachen angenommen werden.

Das unkontrollierte Zellwachstum ist der häufigste Sündenbock, wenn es um die Ursache von Krebs geht. Es wird angenommen, dass der Körper seine Zellen nicht mehr im Griff hat und diese anfangen zu wuchern. Zuerst nur an einem Organ, doch schnell kann der Krebs streuen und weitere Organe befallen. Helfen kann hier nur noch eine radikale Therapie, so die Meinung der Schulmediziner. Auf die Idee, dass das Geschehen im Körper sinnvoll sein könnte, kommen sie nicht. Schlüssig erklären, warum die Zellen anfangen zu wachsen, können sie aber auch nicht. Und den Horizont erweitern oder den eigenen Standpunkt hinterfragen, wollen sie nicht.

Um zu erklären warum die Zellen „wuchern“, benötigte die Schulmedizin weitere Zusatzhypothesen. Heraus kam die Theorie, dass unsere bös-gesinnte Mikroben daran Schuld sind.

Mikroben in Aktion können bei vielen Krankheiten nachgewiesen werden. Es handelt sich jedoch hierbei nicht um die Ursache – es verhält sich hier ähnlich wie bei unserem Beispiel mit der Feuerwehr. Mikroorganismen findet man massenhaft im menschlichen Körper. Etwa zwei Kilogramm hat jeder Mensch davon in und an sich. Mit einem geschätzten Anteil von 70 Prozent stellen diese sogar den größten Anteil an lebender Materie auf diesem Planeten dar. Auch wenn man sie am Krankheitsgeschehen in erhöht aktiver Form nachweisen kann, bedeutet das, wie wir nun wissen, nicht, dass sie daran Schuld sind. Vielleicht erfüllen sie ja auch nur einen sinnvollen Dienst an ihrem Wirt, also an uns – ähnlich wie das die Feuerwehr beim Brand auch tut. Im Film „Der Krebs Bankrott“ (zu sehen auf www.youtube.de) wird die Entdeckung der Mikroben beim Krebsgeschehen, die hauptsächlich durch Dr. Weber stattgefunden hat, als Durchbruch in der Krebsmedizin gepriesen. Die Schulmedizin wird kritisiert und die Grundaussage des Films ist, dass Krebs nun als Infektionskrankheit enttarnt wurde und so endlich erforscht und bekämpft werden kann. Doch damit liegt auch dieser kritische Film falsch. Was hier entdeckt wurde ist lediglich ein Symptom, welches in der Tat bei vielen Krebsarten ohne Ausnahme vorzufinden ist. Gleiches gilt aber auch für die meisten anderen sogenannten „Krankheiten“.

Vitaminmangel

Dr. Rath, ist ein stuttgarter Arzt, Alternativmediziner und Begründer der so genannten „Zellularmedizin“, die eine Alternative zur Bekämpfung von Herz-Kreislauferkrankungen, Krebs und „Immunschwäche“ bieten soll. Er meint herausgefunden zu haben, dass Krebs durch Mangelernährung und im Speziellen durch Vitaminmangel entsteht. Auch wenn seine Kritik an den schulmedizinischen Behandlungsformen durchaus angebracht und richtig ist, so werden durch seine Behandlungen mit Vitaminpräparaten, genauso wie in der Schulmedizin, nur die Symptome gelindert. Eine Linderung von Symptomen bedeutet jedoch nicht, dass man die Ursachen behandelt, doch bei genauerem Hinschauen ist genau das der angebliche „Heilungserfolg“ Dr. Raths. Interessant und richtig sind jedoch seine kritischen Ausführungen zu herkömmlichen Behandlungsmethoden wie Chemotherapie und Bestrahlung. Sehr richtig hat er festgestellt, dass diese Methoden den Körper in extremen Maße schädigen und nicht heilen. Sie schaffen nur noch mehr Probleme, so dass die Patienten an der Behandlung zu Grunde gehen. Jede sanfte Behandlungsmethode, welche den Organismus stärkt anstatt ihn zu schwächen, kann bessere Behandlungserfolge aufweisen als das die Schulmedizin vermag. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass die Ursachen gefunden wurden, denn hier werden auch nur Symptome behandelt – der Körper würde sich aber so oder so von selbst heilen.

Übersäuerung durch tierische und industriell erzeugte Lebensmittel ist besonders in der alternativ medizinischen Szene eine gern geglaubte Ursache für diversen Zivilisationskrankheiten. Ein saures Milieu kann bei den meisten Krebs- und Krankheitsarten nachgewiesen werden. Jedoch müssen wir wissen, dass bei jedem Heilungsprozess des Körpers, ein saures Milieu vorzufinden ist. Da bestimmte Lebensmittel, wie tierische Proteine und industriell verarbeitete Nahrungsmittel auf den menschlichen Körper übersäuernd wirken, nehmen die Anhänger dieser Theorie an, dass die Ernährung schuld an den sogenannten Zivilisationskrankheiten sind. In der Filmdokumentation „Gabel statt Skalpell“ werden als Beweis für diese Hypothese die Krankheitsfälle der Industriestaaten mit denen der Länder, in denen wenig oder so gut wie überhaupt keine tierischen Nahrungsmittel konsumiert werden, verglichen. Die Filmemacher vergessen aber zu erwähnen, dass in diesen Ländern das gesamte soziale und biologische Leben nicht mit dem der Industriestaaten zu vergleichen ist. Es gibt mehrere grundlegenden Unterschiede, welche nicht in die Krankheitsstatistiken mit einfließen. Beispielsweise leben die Menschen dort oft in großen Familien, dieser Zusammenhalt und die Ausrichtung der Werte ist viel eher unserer Art entsprechend. Zudem gehen die Menschen dort bei Weitem nicht so häufig zum Arzt und wenn doch, so haben sie zu ihrem Glück meist nicht das Geld für teure Chemotherapien. Dazu kommt noch, dass man Krankheiten wegen der unterschiedlichen Definition nicht länderübergreifend vergleichen kann. Beispielsweise kann ein Patient mit positivem HIV-Test schon in einem Nachbarland negativ getestet werden.

Der Gendefekt als Ursache ist wohl die kreativste Ausgeburt der Schulmedizin. Es bleibt jedoch eine kreative Idee und kann durch nichts belegt werden. Es gibt keine verärbbaren Veranlagungen, die uns anfälliger für Krankheiten macht. Das einzige was „vererbt“ werden kann sind Werte und Verhaltensmuster und in gewissem Maße das Aussehen. Vor allem aus den Werten und Verhaltensprägungen können sich vielleicht ähnliche Konfliktsituationen in den unterschiedlichen Generationen ergeben und diese können dann entsprechende Körpergeschehen nach sich ziehen – mehr aber auch nicht.

Die Metastasen sind noch nie und in keiner Form gesehen worden! Sie erinnern sich an unser Beispiel mit dem Rauchen und dem angeblich daraus resultierenden Lungenkrebs? Lungenkrebs ist bei Krebspatienten der häufigste Folgekrebs! Wenn ich also der Logik der Schulmedizin folge, so liegt nahe, dass der zuerst diagnostizierte Krebs Schuld am Zweitkrebs ist. Um diese Hypothese zu untermauern schuf man eine Zusatzhypothese, die Theorie der Metastasen. Der erste Krebs sendet Zellen aus, welche dann weitere Organe befallen. Wie es aber sein kann, dass Krebszellen eines Zelltyps (a) einen anatomisch ganz anderen Zelltyp (b) befallen können, kann mit dieser Theorie nicht erklärt werden. Dazu kommt noch, dass eine wandernde Krebszelle, welche ein anderes Organ in irgendeiner Weise befällt, noch nie gesehen wurden – es könnte also auch alles ganz anders sein!

Tierversuche bringen in der Regel quälende Verhältnisse für die betroffenen Tiere mit sich. Diese Verhältnisse entsprechen in keiner Weise der Biologie der Tiere und bergen ein enormes Konfliktpotenzial. Für das nachfolgende Beispiel müssen wir wissen, dass Lungenkrebs an den Lungenalveolen (Lungenbläschen) einem Todesangstkonflikt zugrunde liegt. Die „Rauchen = Lungenkrebs“ Theorie wird unter anderem mit Tierversuchen begründet. Wenn man Mäuse dem Rauch aussetzt, so reagieren diese mit Zellpuls der Lungenalveolen – also Lungenkrebs. In der Natur würde eine Maus, sobald sie beispielsweise im Haus Rauch wahrnimmt, aus diesem flüchten und sich so schnell wie möglich in Sicherheit bringen, denn die Maus wittert sofort wenn Gefahr für ihr Leben besteht. Im Mittelalter wusste man, wenn man sah, wie Mäuse aus einem Haus rennen, dass es irgendwo brennt. Im Käfig kann die Maus nicht entkommen und ist dieser Gefahr hilflos ausgesetzt – nun beginnen Lungenbläschen zu wachsen. Dies geschieht jedoch nicht direkt durch den Rauch, sondern durch einen Todesangstkonflikt. Macht man dasselbe Experiment bei Goldhamstern, so reagieren diese nicht mit Lungenkrebs. Goldhamster leben gut geschützt in Löchern unter der Erde und haben vermutlich deshalb keine Angst vor Rauch. Sollte zum Beispiel einmal die Steppe brennen, was selten vorkommt, so sitzen die Hamster die Situation in ihrem Bau unter der Erde aus.

Krebs und alle sogenannten „Krankheiten“

(ausgenommen Vergiftungen, Verletzungen und Mangelernährung) sind Vorgänge, die ihren Ursprung in uns haben. Die meisten sogenannten „Krankheiten“ sind sogar Heilungsprozesse. Selbst die meisten Krebsgeschehen sind nicht wie bisher angenommen ein unkontrolliertes und bösartiges Wuchern von gestörten Zellen, sondern ein gesteuerter und sinnvoller Heilungsvorgang. Die Schulmedizin benötigt andauernd neue Zusatzhypothesen, um ihr Gedankengebäude aufrecht zu erhalten. Die vorhergehenden Beispiele haben allesamt eines gemeinsam. In jedem Gedankengebäude sind Krankheiten bösartige Geschehen die von außen durch Störung in irgendeiner Weise verursacht wurden. Und wenn man einmal mit den Argumenten nicht mehr weiterkommt, so sind es eben Störungen und fehlerhaftes Verhalten, welche schon Jahrzehnte zurückliegen können. In Teilen der Esoterik wird sogar in vergangenen Leben nach Ursachen für den Krebs von heute gesucht. Die Vertreter aller hier aufgeführten Bereiche sind im Grunde der Ansicht, dass Krebs etwas Böses ist, was auf jeden Fall und mit allen Mitteln bekämpft werden muss.

Gut und Böse

Die Idee von Gut und Böse bei Krankheiten wurde bereits vor über 30 Jahren vom deutschen Arzt Dr. Med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer widerlegt. Er entdeckte die fünf Biologischen Naturgesetze und formulierte diese in der Germanischen Heilkunde oder auch Germanische Neue Medizin oder Neue Medizin genannt. Doch arrogant verschließen die verschiedenen medizinischen Lager die Augen vor dieser Entdeckung. So kann der Mensch sich nur durch Aneignung dieses Wissens und durch die Wiedererlangung seiner Eigenverantwortung selbst helfen. In den Ausgaben September 2013, November 2013 und Dezember 2013 sind wir bereits ausführlich auf dieses von der Machtelite mit allen Mitteln bekämpfte Thema eingegangen. Es erfüllt mich mit Stolz und Freude, dass ich einer der verhältnismäßig „wenigen“ Menschen bin, dem dieses Wissen nicht vorenthalten werden konnte. Milliarden Menschen bleibt dieser unbezahlbare Schatz verschlossen. Ich hoffe, ich konnte bei den ein oder anderen dazu beitragen, dass auch sie die Neugier gepackt hat und nun einige Menschen mehr diese geniale Möglichkeit, sich mit diesem Wissen zu befassen, nutzen. Jeder kann am eigenen Leib erfahren, wie die fünf Biologischen Naturgesetze wirken – Lernen wir, solange wir gesund sind!

Dank gilt Dr. Hamer!

 

Dieser Artikel wurde mit freundlicher Genehmigung von David Bildger aus der Zeitschrift NeuZeit (www.neuzeit-online.de) zur Verfügung gestellt.

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David Bilger
David Bilger ist Journalist, Redakteur und Gründer des NEUZEIT Magazins und der dazugehörigen Vereinigung dem „Netzwerk für ein lebenswerte Zukunft“ (NEUZEIT Netz e.V.). Seit dem Tod seines Vaters 2009 beschäftigt ihn vor allem die Frage von Ursache oder Symptom aller und im Besonderen von den sogenannten „unheilbaren Krankheiten“. Während seiner unternehmerischen Tätigkeit als Immobilienmakler stieß er dann auf die Ursachen der Krisen im Finanzsystem und erlangte die Erkenntnis, dass diese Ursachen für die meisten Missstände unserer Gesellschaft verantwortlich sind. Diese Erkenntnis gab ihm den Anstoß, die Tätigkeit als Immobilienmakler aufzugeben. „Ich wollte mich von nun an für sinnvolle und konstruktive Dinge einsetzen und nicht weiter das System `füttern`“ so der Redakteur. Von nun an erforschte er die Ursachen in allen Gesellschaftsbereichen und machte sich auf die Suche nach sinnvollen Lösungen. Im September 2012 gründete er dann das NEUZEIT Magazin, welches das Ziel hat, die tatsächlichen Ursachen für die gesellschaftlichen Verwerfungen und echte Lösungen für eine lebenswerte Zukunft zu kommunizieren. Diese lebenswerte Zukunft sieht der Jungredakteur zwar gefährdet, aber nicht verloren. „Eine Chance haben wir nur mit einem starken Bewusstsein für Ursache und Wirkung.“

4 Antworten zu “Ursache oder Symptom?”

  1. Im Prinzip geb ich Dir in allem Recht, obwohl Du manchmal auch ein bisschen über die Stränge schlägst. Ich glaube z.B. nicht, dass Kettenraucher uralt werden und zuletzt nur an Alterschwäche sterben. Und mit dem Impfen ist es auch noch so, dass die Statistiken über die Seuchenzüge und deren Beendigung tatsächlich gefälscht wurden. Dies wird sehr gut in dem Buch “Impfen -das Geschäft mit der Angst” von Dr. Gerhard Buchwald beschrieben. Es gibt bis heute in Wirklichkeit keinen einzigen statistischen stichhaltigen Beweis dafür, dass Impfen jemals irgendjemanden vor Erkrankung geschützt hat. Aber es gibt dagegen unzählige Beweise dafür, dass Impfungen Menschen geschadet haben, dass sie zahlreiche schwerste Gesundheitsschäden hervorgerufen haben bis hin zum Tod. Ich selbst habe eine Schwester, die als Kind nach der 2. Pockenimpfung an chronischer Schuppenflechte(Psoriasis) erkrankte, die sie nie wieder losgeworden ist. Ein Arzt hatte gesagt, das sei ein “Webfehler” in Ihren Genen! Bei mir selbst war das schlimmste Erlebnis meine Amalgamvergiftung, die mir 15 Jahre Schmerzen beschert hat und es ist meines Wissen bis heute in Deutschland immer noch nicht verboten, ahnungslosen Patienten diese hochgiftige Metallmischung in die Zähne zu schmieren.
    Was die Tierversuche betrifft, möchte ich auf die engagierten excellent recherchierten Bücher von Hans Rüsch hinweisen. Hier ein Auszug aus seinem Buch “Die Pharma-Story-der große Schwindel”(leider nur noch antiquarisch erhältlich, wenn überhaupt).

    MENSCH UND TIERE
    Zwei Gramm Scolpolamin töten einen Menschen, doch Hunde und Katzen können hundertmal höhere Dosen vertragen. Ein einziger Amanita phalloides(grüner Knollenblätterpilz) kann eine ganze Familie ausrotten, ist dagegen für Kaninchen , eines der beliebtesten Versuchstiere, gesunde Nahrung. Ein Stachelschwein kann ohne Schaden soviel Opium auf einmal fressen wie ein drogensüchtiger in einer Woche raucht, und es könnte dieses Opium mit einer Menge Blausäure hinunterspülen, die genügen würde, um ein ganzes Regiment Soldaten zu vergiften. Das Schaf ist imstand, enorme Quantitäten Arsen zu verspeisen, dermaleinst das Lieblingsgift der Mordlustigen. Morphium, das Menschen beruhigt und narkotisiert, ruft bei Katzen und Mäusen manische Erregungszustände hervor,
    Auf der anderen Seite kann unsere süße Mandel einen Fuchs töten, unsere gewöhnliche Küchenpetersilie ist Gift für Papageien und unser hochgeschätztes Penicillin bringt ein anderes beliebtes Versuchstier, das Meerschweinchen, glatt um.
    Die Liste könnte beliebig verlängert werden, doch sollen die angeführten Beispiele genügen, um darzulegen, dass es gar keinen unzuverlässigern Test für neue Medikamente geben kann, als den Tierversuch. Die sog. Gesundheitsbehörden und Forscher wissen das auch ganz genau. Trotzdem setzen sie den Medien und der Öffentlichkeit immer wieder dieselbe aufgewärmte Suppe vor: Wollen Sie, dass wir neue Medikamente an ihren Kindern ausprobieren?
    In Wahrheit sind jedoch alle synthetischen Produkte schädlich und alle neuen Präparate werden deshalb an ihren Kindern ausprobiert, und zwar ständig, denn die Tierversuche, die – man kann es nicht oft genug wiederholen- nur eine Alibifunktion haben, können gar keine Antwort geben oder schlimmer, führen, was ihre Wirkung auf Menschen anbelangt, zu falschen Resultaten. VON DIESER REGEL GIBT ES KEINE AUSNAHME!
    Es ist im Gegenteil so, daß sich Arzneimittelkatastrophen heute mehren, während es sie überhaupt nicht gab, bevor die “Sicherheitstests” mit Tieren zur Pflicht gemacht wurden. Die immer mehr zunehmenden therapeutischen Unglücksfälle sind also das unmittelbare Ergebnis der weitverbreiteten Tierversuche.

    Seite 18 und 19 im 1985 zuerst erschienenen Buch. 7. Auflage 2002, F. Hirthammer Verlag.

  2. Ist dir aufgefallen, dass Krebs in Filmen teilweise “promotet” wird?
    Man nehme als Beispiel ein Paar SciFi-Filme, in denen Krebs als unheilbar propagiert wird und Außerirdische den Menschen anbieten, für eine Gegenleistung Krebs heilen zu können!

    Bei Facebook habe ich auch einen Beitrag eines Mannes entdeckt, bei dem Krebs diagnostiziert wurde. Er hat schließlich mit Rauchen, Trinken (Alkohol) aufgehört, hat mit Sport angefangen, Basenfasten betrieben und sich viel mehr von Frischkost ernährt.

    Was glaubst du, wie sich das auf seinen Krebs ausgewirkt hat??

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